Wie funktioniert eine Glühbirne

Bild von Wikipedia

Die Welt wird durch die Sonne erhellt, sodass Leben auf der Erde möglich ist. Ohne Licht und Wärme wäre es nicht möglich, Leben auf der Erde zu finden. In Innenräumen von Gebäuden, wo auch besonders in der Nacht keine Sonnenstrahlung hinkommt, wird künstliches Licht benötigt, um etwas sehen zu können. Es wird künstliches Licht durch eine Lampe hergestellt. Hier ist von der Glühbirne die Rede, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der traditionellen Weise erstellt wurde, wie sie noch heute gekannt wird. Die eigentliche Entstehung der Glühbirne ist ebenso wichtig, wie auch ihre Funktionsweise. Schließlich wird sich häufig gefragt: Wie funktioniert eine Glühbirne überhaupt?

Funktionsweise einer Glühbirne

In einer Glühbirne befindet sich ein elektrischer Leiter, der normalerweise aus einem hoch schmelzenden Metall besteht. Dieser Leiter befindet sich in Form einer Glühwendel in der Glühbirne. Durch einen Stromfluss wird diese Wendel so stark erwärmt, dass diese zu glühen beginnt. Dieser Strom muss natürlich erzeugt werden. Dies ist unter anderem mit Atomkraftwerken möglich. Es befinden sich unterschiedliche Glühwendel im Handel, die je nach Bauform verschieden hohe Gradzahlen aufweisen können. Der Sockel der Lampe ist dazu vorhanden, um in Lampenfassungen zu passen und somit für den elektrischen Antrieb vorhanden zu sein. Eine Veränderung, die in der Vergangenheit nicht allzu oft genutzt wurde, ist die Verformung der Metallfäden in der Lampe, die zu Wendeln umgeformt werden können. Somit steigert sich die Leistungsdichte und die Lampe wird bei der gleichen Lichtabgabe deutlich kleiner. Der glühelektrische Effekt ist auch als Edison.Richardson-Effekt bekannt, mit dem heutzutage freie Elektronen in Elektronenröhren verwendet werden. Hier findet eine thermische Aussendung von Elektronen statt, die in einer angeheizten Glühkathode  oder auch im Vakuum erscheinen.

Energiesparlampe / Glühbrine Vergleich

Seit einigen Jahren gibt es neben der traditionellen Glühbirne die bekannten Energiesparlampen. Die herkömmliche Lampe wandelt der Großteil des Stroms nicht in Licht, sondern in Wärme um. Viel Energie kann somit verloren gehen. Bei Energiesparlampen wird mehr Energie in Licht und sehr viel weniger in Wärme umgesetzt. Um die gleiche Helligkeit erreichen zu können, benötigt eine Glühlampe 60 und die Energiesparlampe nur 11 Watt. Natürlich bevorzugen die meisten Menschen demzufolge die sparende Variante, die viele Vorteile mit sich bringt. Es wird also einiges an Energie gespart. Damit macht sich der höhere Beschaffungspreis nach wenigen Monaten bezahlt. Dies kommt natürlich auch darauf an, wie oft und wie lange die Energiesparlampe brennt.

Energiesparlampe

Bild von Sun Ladder (Wikipedia)

Wohnung einrichten mit Energiesparlampen

Auch wenn man wie oben sieht, mit Energiesparlampen einiges an Strom gespart werden kann, setzen viele Menschen doch lieber die alte gute Glühbirne ein. Viele sind der Meinung, dass die Inneneinrichtung der Wohnung somit mehr zur Geltung kommt und auch das Licht viel wärmer und angenehmer  sei. Doch inzwischen gibt es Energiesparlampen in den unterschiedlichsten Formen und nicht mehr in der länglichen Stabform. Hier ist auch die alte Birnenform zu finden, die gerne genutzt wurde. Wird die Innenbeleuchtung für Wohnungen betrachtet, sollte eine Energiesparlampe bevorzugt werden. Diese ermöglicht es dauerhaft hochwertige Leistungen zu erbringen, ohne zu viel Energie zu verbrauchen. Ideen für die Wohnungseinrichtung sind mit farbigem Licht wunderbar umzusetzen.

EU Verordnung - Das Aus der Glühbirne?

Die traditionelle Glühbirne wird es in der Tat bald nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustand geben. Ab dem Jahr 2009 sollte erreicht werden, dass die schrittweise Ausschaltung der Glühlampe beginnt. Der Ausstieg sollte bis 2012 erreicht sein. Mattierte Lampen, ausgenommen von der Energieklasse A und auch Glühlampen mit über 80 Watt konnten seit dem a. September 2009 nicht mehr in den Handel gebracht werden. Die Mindestanforderungen an die Glühlampen sind mittlerweile umgesetzt worden. Um den Energieverbrauch durch elektrische Geräte senken zu können und die Umwelt zu schützen, ist auf den Verzicht der Glühlampen bestanden worden. Die CO2-Emissionen werden zusätzlich durch die nicht vorhandenen Glühlampen reduziert. Die Glühbirne kann noch immer als Energiesparlampe in der Form der Glühlampe gekauft werden. Jedoch handelt es sich hierbei um die Varianten, die Energie nicht unnötig verschwenden.

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