Kohlekraftwerk Elverlingsen

Bild von Dr.G.Schmitz (Wikipedia Commons)

Ein Kohlekraftwerk ist eine besondere Form eines Kraftwerkes, welches seine Bezeichnung aufgrund des Brennstoffes erhält. Kohlekraftwerke gibt es in Deutschland zwar noch immer, jedoch ist die Zahl der Kraftwerke in den letzten Jahrzehnten deutlich geschrumpft. Es wird zwischen Braunkohle- und Steinkohlekraftwerken unterschieden. Die meisten Kohlekraftwerke werden für die Stromerzeugung genutzt. In Deutschland können 24 Prozent durch Steinkohle und 27 durch Braunkohle erzeugt werden. Der Rest wird durch einen großen Prozentsatz an Atomstrom gewonnen. Trotz der Bedeutung von Steinkohle und Braunkohle wird in Deutschland mehr auf neue Energien gesetzt, wozu Kohle nicht mehr gehört. Dies ist nach Umweltaspekten auch richtig. Wie funktioniert ein Kohlekraftwerk und welche Bedeutung trägt es in der Zukunft? Diese Frage soll im weiteren Abschnitt geklärt werden.

Funktionsweise eines Kohlekraftwerkes

Ein Kohlekraftwerk funktioniert ausschließlich mit Kohle. Unterschiedliche Prozesse werden hier automatisch durchgeführt, die zum jeweiligen Erfolg des Kraftwerkes führen. Die Kraftwerke nutzen Braun- oder Steinkohle, die über die Förderbandanlagen in den Bunkerbau gelangen. Während diesem Prozess sonder die Kohle Fremdkörper aus. Xylit ist unter anderem ein Stoff, der von der Kohle abgeschieden wird. Anschließend wird die Kohle zerkleinert und mit Förderbänden in die einzelnen Kohlemühlen gefahren. Eine Trocknung ist nach der Beförderung sehr wichtig, welche durch die Staubfeuerung erreicht wird. In dem Brennerraum wird die Kohle vollständig eingeblasen und verbrannt. Dabei bleiben keine Reste der Kohle mehr übrig. In der Regel sind 1000 MW Nennleistung vorhanden, die einen Wirkungsgrad von 40 Prozent aufweisen. Die notwendige Menge an benötigter Kohle beträgt 90 Kilogramm pro Sekunde. Bei Kraftwerken, die mit Rohbraunkohle angetrieben werden, werden bis zu 250 Kilogramm in der Sekunde benötigt. Die freigesetzte Wärme wird nach dem Verbrennungsprozess von einem Wasserrohrkessel angenommen, welcher das Wasser in Wasserdampf umwandelt. Über weitere Rohrleitungen gerät dieser zur Dampfturbine. Unter der Turbine ist ein Kondensator vorhanden, der den Dampf zum größten Teil an das Kühlwasser abgibt. Der Dampf ist zuletzt aufgrund der folgenden Kondensation verflüssigt worden. Das flüssige Wasser fließt in dem nächsten Schritt in den Wasserrohrkessel. Hier schließt sich der Kreislauf.

Wie funktioniert ein Kohlekraftwerk

Bild von Wikipedia (Wikipedia Commons

Im Economiser wird die Verbrennungsluft verwendet, die aus dem Brennraum stammt. Der Drehmoment kann auf diese Weise in der Turbine gesteigert werden. Die Energieerzeugung ist durch den angekuppelten Generator unterstützt worden, wodurch anschließend Anbieter wie Yellow Strom ihren Strom erhalten können, womit man dann die ganzen Haushaltsgeräte betrieben werden können (Kühlschrank, Herd, Glühbrine, Mirkowelle, ... ). Das entstandene Rauchgas, welches im Brennerraum entstanden ist, wird vor der Freisetzung über den Schornstein gereinigt. Dieser Prozess ist auch als Rauchgansreinigung bekannt.

Belastung der Umwelt

Die Umwelt wird in der Tat durch die Kohlekraftwerke beeinflusst. Der hohe Ausstoß von Kohlendioxid belastet seit Beginn der Industrialisierung die Umwelt. Die globale Erwärmung ist besonders durch di Braunkohlekraftwerke hoch belastet. 850 bis 1200 g CO2 pro kWh wird aus den Kraftwerken der Braunkohle ausgestoßen. Das ist deutliche mehr als aus den normalen Steinkohlekraftwerken ausgestoßen wird. Hier ist die Zahl lediglich auf 750 bis 1100 g beschränkt. Die meisten noch aktiven Kraftwerke befinden sich in Deutschland. Braunkohle wird überwiegend genutzt, um die Kraftwerke anzutreiben. Die EU betrachtet die Kraftwerke durchgehend, um sicherzustellen, dass die Menge des Ausstoßes nicht erhöht wird. In den 80er Jahren haben die Kraftwerke separate Filter erhalten, die für den Schwefelausstoß zuständig sind und diesen verringern sollten. Dennoch kann aufgrund der Kraftwerke der saure Regen erhalten werden, der Pflanzen und Flüsse beeinflusst und diese schädigt. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftig keine belastende Faktoren durch die Stromgewinnung erhalten werden, um die Umwelt schützen zu können.

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