Passivhaus

Bild von Michael Schmid (Wikipedia Commons)

Ein Passivhaus ist ein Gebäude, welches mit einer sehr guten Wärmedämmung ausgestattet ist und aus diesem Grund keine normale Gebäudeheizung benötigt. Ein maximaler Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden darf nicht überschritten werden, um als Passivhaus zu gelten. Die Definition eines derartigen Hauses ist durch Grenzwerte festgelegt, die sich auf den Primärenergiebedarf einstellen. Dieser beträgt 120 kWh, die Luftdichte und ebenso die Wirkungsgrade sind zusätzlich einer entsprechenden Definition ausgesetzt. Die passiven Quellen des Hauses sparen nicht nur Energie, sondern zusätzlich werden natürliche Energien genutzt, die sinnvoll eingesetzt werden. Wie ein Passivhaus funktioniert und inwiefern sich dieses lohnt, wird nun erklärt.

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